Ein Finanzierungsplan stellt Kapitalbedarf und verfügbare Geldquellen gegenüber. Für einen Immobilienkauf sollte er zeigen, ob die Mittel vollständig und zum benötigten Zeitpunkt bereitstehen.
Was hineingehört
Auf der Ausgabenseite stehen Kaufpreis, Erwerbsnebenkosten, geplante Maßnahmen und Reserve. Auf der Finanzierungsseite stehen verfügbares Eigenkapital, verbindlich zugesagte Darlehen und gegebenenfalls bewilligte Fördermittel. Noch offene Geldquellen werden als offen geführt.
Liquidität und Laufzeit mitdenken
Ein ausgeglichener Plan für den Kauftag sagt noch nichts darüber aus, ob die späteren Raten langfristig tragbar sind. Ergänzen Sie laufende Kosten und mögliche Veränderungen nach der Zinsbindung. Lassen Sie Doppelzählungen vermeiden, etwa wenn ein erwarteter Verkaufserlös gleichzeitig als Reserve und Kaufmittel angesetzt wird.
